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Kommunikation und Zusammenarbeit

Bei der Kommunikation in Remote-Teams sind zwei Dinge besonders wichtig: eine gute Organisation und gezielte Anpassungen für virtuelle Büros. Je mehr Teams auf Digitalisierung und Remote-Arbeit umstellen, umso eher muss bedacht werden, dass sich feine Nuancen der Kommunikation online nicht immer transportieren. Mit ein paar festen Grundregeln für die Kommunikation im Team trägst du bereits viel zur Produktivität und Zufriedenheit deines Teams bei.

Nichts geht über Kontext

Bei der digitalen Kommunikation weißt du nie genau, was dein Gesprächspartner gerade macht. Vielleicht sitzt er wie du am Schreibtisch, vielleicht ist er aber auch auf dem Weg zu einem Vertriebsmeeting und spät dran, weshalb er deine Frage nur mit einem knappen "Ja" beantwortet. Wenn du den Kontext nicht kennst, denkst du möglicherweise, deinem Gesprächspartner sei das von dir angesprochene Thema egal – dabei versucht er nur gerade, in einer hektischen Großstadt ein Taxi zu bekommen (na dann viel Glück!).

Hast du dagegen Kontextinformationen zur Verfügung, erklärt sich die knappe Antwort von selbst: Der Kollege ist nicht etwa uninteressiert, sondern hat nur gerade keine Zeit für längere Ausführungen.

Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, deinen Kontext mitzuteilen, wenn du kommunizierst. So vermeidest du Missverständnisse, wenn etwas anders als üblich läuft. Teile es den anderen Teammitgliedern mit, wenn du gerade bis zum Hals in einem Projekt steckst und Fragen nicht gleich beantworten kannst. Grundsätzlich solltest du lieber zu viel kommunizieren, als Raum für Spekulationen zu lassen.




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